TTC Eintracht 1969 Burgholz-Kirchhain e.V.

Ahrtal

Reisebericht von Karl-Heinz

Vereinsfahrt 2011 in die Vulkaneifel.

34 Mitglieder des TTC Eintracht Burgholz-Kirchhain haben sich entschieden an der Vereinsfahrt 2011 in die Vulkaneifel teilzunehmen.
Samstag, 20.8.2011 um 9:00 Uhr sollte es losgehen. Aber wir mussten noch warten, da ein Herr Maier nicht zum verabredeten Zeitpunkt erschienen war. Wo ist Maier, das war das Thema am Kirchhainer Bahnhof. Außerdem hatten wir nicht die Mathilde Zenke dabei, nicht dass diese verschütt gegangen war – Wolfgang hatte vergessen den Schinken aus dem Kühlschrank zu holen, der beim Mittagsbuffet verzehrt werden sollte. Deshalb hatten wir Mathilde beim Aldi abgesetzt.

Nachdem der Maier nicht gefunden wurde und Mathilde wahrscheinlich schon wartete (die hatte sich beim Aldi in Kirchhain absetzen lassen um Schinken zu kaufen) ging es um 9:15 Uhr los. Mathilde hatte schon gedacht, wir hätten sie vergessen.

Maier fehlt – Mathilde vergessen – na ja – wir lassen nach.

Wolfgang zählte wie jedes Jahr seine Schäfchen und Herrmann gab schon einiges über das anzufahrende Ziel bekannt. Er schwärmte nur so von dem Hotel, wo wir absteigen wollten, hauptsächlich von den beiden Inhaberinnen. (Läuft da irgend etwas ?)

Unterwegs gab es immer neue Informationen von Herrmann über die Reiseroute und was uns dort erwarten würde.

Gegen 11 Uhr kamen wir in Mendig an, wo unser Hotel Laacher Lay zu Hause ist.
Herrmann hat uns schon drauf eingestimmt, dass wir spätestens 11:45 Uhr einchecken, da dort um 12:00 Uhr eine Hochzeit stattfinden würde.

Da wir aber schon recht früh da waren haben wir eingecheckt, die Schlüssel empfangen und das Gepäck aufs Zimmer gebracht.

Anschließend ging es mit dem Bus ins Ahrtal um dort das Mittagbuffet einzunehmen, das die Gemeinschaft besorgt hatte.
Der Mittagsimbiß mit Würstchen von Claudio wurde zum Mitternachtsimbiß, Claudio hatte die Pfefferbeißer im Hotel vergessen.
War es nur vergessen, oder wollte er sie lieber selber essen und uns damit vorenthalten.
Da hatte Claudio die Rechnung ohne den Wirt gemacht.

Entlang der Ahr ging es an den Steillagen (so Herrmann) entlang, wo der Wein angebaut wurde bis wir den Parkplatz gefunden haben, wo wir das Buffet eingenommen haben.
(Aber Herrmann: Heißt das nicht Steilvorlagen)

Danach ging es in Richtung Ahrweiler, wo wir noch einige Besichtigungen wahrnehmen wollten. Ein Teil hatte sich für den Regierungsbunker entschieden und 3 darunter Karl-Heinz, Horst und Margit hatten sich für die Geschichte der Römervilla entschieden.
Ich glaube, wir hatten einfach die bessere Wahl getroffen, denn: Wir waren ca. 1 Stunde vor dem vereinbarten Termin mit der Besichtigung fertig. Also suchen wir uns ein Lokal, wo wir noch einen Kaffee trinken konnten. Gesagt, getan wir kamen dorthin und setzten uns auch gleich an einen Tisch im Garten. Der Kellner kam und sagte: Da können sie nicht sitzen bleiben, wir haben eine geschlossene Gesellschaft. Kindergeburtstag und Taufe.
Der Vater der Kinder kam aus dem Lokal und sagte dem Kellner: Die sind eingeladen.
Denke mal, wir haben alles richtig gemacht.

Außerdem stellte sich heraus, dass das Lokal auch das Weingut war, wo wir unsere Weinprobe bestellt hatten.
Aber dazu hatten wir noch einige Zeit. Wir gingen in die Innenstadt von Ahrweiler und haben dann noch etwas getrunken und gegessen und haben uns die Stadt angeschaut.

Neuer Treffpunkt war dann um 19:00 Uhr das Weingut für die Weinprobe.

Wir besichtigten die Winzergenossenschaft und kamen dann anschließend zur Weinprobe.
Wie unser Film auf der DVD zeigt, war es sehr lustig und sehr laut.
Ob die Weine dem entsprachen, was sich die Gesellschaft versprochen hat, ist dahin gestellt.

Danch fuhren wir um 22:00 Uhr nach Mendig in unser Hotel, wo wir noch das Bistro bestellt hatten. Hier sollte der Abend dann ausklingen.
In der Runde musste dann jeder einen Witz von sich geben.
In dieser Nacht habe ich so gelacht, dass ich mich nicht erinnern kann, wann ich vorher so viel gelacht habe.

Gegen 0:30 Uhr war dann alles zu Ende.

Sonntag ab 8:00 Uhr gab es Frühstück. Ich war um 8:00 Uhr unten im Raum.
Und siehe da, ich war ganz alleine. Alle haben ein bisschen geschwächelt.

Mittags ging es dann zu Besichtigung des Lava Dome, wo dargestellt wurde wie das mit den Eruptionen abläuft und was das mit dem Erdplattengeschiebe so auf sich hat.

Anschließend gab es Mittagsessen in der Vulkanbrauerei Mendig.

Nach dem Mittagessen machen wir uns auf die Heimfahrt.

Fazit: Es war einfach wieder mal super. Einen besonderen Dank an Herrmann und Wolfgang.

Euer Schatzhüter: Karl-Heinz Schaub

Bilder von Karl-Heinz

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Mario Bilder

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