TTC Eintracht 1969 Burgholz-Kirchhain e.V.

2009 Naumburg

Reisebericht Naumburg

Montag, 28. September 2009 - 21:39 Uhr
Vereinsfahrt nach Naumburg

Am 29. August 2009 starten wir zur Vereinsfahrt nach Naumburg im großen Weingebiet Saale/Unstruth.
Wolfgang in Himmelsberg war meine Anfahrtzentrale. Wie sich herausstellte war auch sein Freund aus Wetzlar in Himmelsberg. Pünktlich kam der Bus nach Himmelsberg (und es war den Morgen a..kalt). Wir stiegen ein und fuhren Stausebach an um noch weitere Anhalter mitzunehmen. Das nächste Ziel war das Schwimmbad in Kirchhain, wo noch einige zustiegen. Das letzte Ziel vor der Fahrt war nun der Kirchhainer Bahnhof. Große Freude, man sah viele alte und neue noch nicht Bekannte wieder.
Man machte sich auf den Weg in Richtung Autobahn nach Alsfeld. Die Autobahn war erreicht und nuhn ging es ein bisschen voran.
Nächstes Ziel war ein Parkplatz an der Autobahn A 4, ich weiss jetzt nicht welcher, und es kam zum Frühstück, das unsere Damen und denke mal auch ein einzelner Herr gut vorbereitet hatten. Unser Freund Andreas Kühn mit seiner Frau Anne Kathrin (besser Anne das erinnert mich an meine Tochter) hatten die Fahrt vorbildlich vorbereitet.
Wolfgang war immer am Zählen ob ihm nicht ein Schäfchen verlorengegangen ist. Das wurde dann bei jedem Aus-und Einstieg durchgeführt. Ordung muss halt sein.
Vereinskamerad Hermann Sauer mit Mikro hat dann die Mannschaft auf die kommenden Stunden vorbereitet. Mit seinen Kenntnissen über die Burgen und Schlösser war man mit Herrmann sehr gut bedient. Herrmann war immer auf der Höhe, obwohl ihm eins um andere Mal die Worte fehlten.
Vorbei an der Wartburg in Eisenach ging es in Richtung Jena von seiner nicht so schönen Seite nach Naumburg an der Saale. Das Hotel wurde angefahren wo wir übernachten sollten. Waren einige kleine Straßen und Kurven zu meistern.
Der Parkplatz vom Hotel Kaiserhof wurde erreicht und die Schlüssel wurden in Empfang genommen. Jetzt stellte sich heraus, dass unser Trakt gegenüber dem Hotel lag. Macht aber nix - auf die Zimmer geht es jetzt. Tür auf Licht an --- denkste kein Licht. Was nun - kein Strom ??? Vielleicht Strom mitbringen in Eimern oder Ähnlichem ? Ich zur Rezeption - stecken sie doch die Karte in den Schlitz am Eingang. So einfach kann Strom sein.
Zimmer ok - Bad auch. Naja für eine Nacht ist gut.
1 Stunde später schon (nur Stress) Besichtigung von Marktplatz mit Töpfermarkt und Weinfest nicht zu vergessen die vielen Drehorgelspieler. Konzert in der Kirche.
Stadtführung ist angesagt: Gute Führung - aber wir kamen nur bis zum Stadtgefängnis - es kam ein starkes Gewitter mit Regen- in das wir eingebuchtet wurden um uns unter zu stellen.
Verabredet war man dann im Gasthaus Bocks zum Abendessen. Lecker wars und gute Stimmung gab es auch.
Jetzt kommt die entscheidente Frage von Wolfgang (und es war eben 22:15 Uhr !!): Bleiben wir hier bei dieser guten Stimmung - oder geht noch was beim Weinfest.
Wolfgang - Du kannst dumme Fragen stellen. Auf diese dumme Frage kannst Du nur eine schlaue Antwort kriegen.
Natürlich gehen wir noch (nicht alle - aber einige) zum Weinfest.
Kurz vor der Wahl hatten wir auch unseren Walter Steinmeier mitgenommen und der wurde sofort von Einheimischen erkannt.
Stimmung pur - ich will nicht näher drauf eingehen.
Belassen wir es an dieser Stelle mit der kurzen Nachricht.

Nur noch soviel dazu: Unser Auftreten hat so viel Eindruck hinterlassen, dass man uns von Einheimischen noch fast nach Hause gebracht hat. Prima so.

Einige wollten dann mit der Straßenbahn nach Hause fahren. Sie fragten die Leute - welche Linie nehmen wir ?
Es gibt die Linie 4 und 88.
Scheißegal - es gibt nur eine Linie. Auf jeden Fall ein guter Witz.
Oh Straße, wie bist so krumm.

Am Morgen dann das Frühstück: Einige mit Problemen. Aber auch Die wurden aktiviert. Zwar spät - aber nie zu spät.
Sonntag: Rückfahrt in Richtung Marburg.
Zuerst geht es noch nach Freyburg - hier besuchen wir die Sektkellerei Rotkäppchen.
Verkostung steht an: REWE Dortmund bekommt 4 Proben statt übliche 3 Proben. Heiko ist Schuld.
Ich habe es gewusst, Rotkäppchen bringt Rotbäckchen.
Einkäufe wurden noch getätigt.

Nun ging es in Richtung Rudolsburg. Nach einem beschwerlichen Weg mit unserem Bus kamen wir dann an. Hier gab es neben einem kühlen Wetter und einem genervten Kellner auch noch eine Erfrischung.
Dann sammeln und ab in Richtung Kirchhain.

Fazit: Eine sehr gut organisierte Reise und vor allen Dingen mir hat es großen Spass gemacht.

Dank an Wolfgang, dass er mich überredet hat.


Autor: Karl-Heinz Schaub

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2009 Frühstück auf dem Rastplatz

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Fotos von Hansheinrich

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Bilder von Heiko

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